Aktuelles-Handball

🦅mDII erspielt sich einen Sieg gegen Buchloe und verliert anschließend gegen den TSV Alling
🦅wCI führt ihre Siegesserie gegen den Tabellenzweiten in Blumenau weiter: in einem knappen sowie umkämpften Spiel fuhr man mit der letzten Spielaktion den Sieg ein. Spielintelligenz, Teamgeist und Siegeswille bis zum Schluss waren die Erfolgsfaktoren 🎉
🦅wCII erkämpfte sich ein starkes Unentschieden gegen den ungeschlagenen Tabellenführer, obwohl man zwischenzeitlich mit 10 Toren zurücklag. Auch ohne Auswechselspieler kämpfte das Team bis zum Schluss und hatte viel Spaß auf dem Feld – das Ergebnis fühlte sich absolut wie ein Sieg an! 👏
🦅mCI gewinnt 27:26 gegen Burghausen 💯
🦅mCII gewinnt 23:20 gegen U’hofen Germering 💪
🦅wB spielte ein starkes Spiel gegen Dachau und nimmt weitere zwei Punkte mit. Eine starke Abwehr und viel Tempo im Angriff zeichnete das Spiel aus und man konnte eine 11-Tore Führung bis zum Ende ausbauen 🔥
🦅mBI verliert das Spitzenspiel gegen Isar-Loisach mit 21:25
🦅mBII verliert 38:29 in FFB
🦅mAI verliert 35:37 gegen HT München
🦅mAII verliert 39:38 in Laim

🦅Damen 1 feiert einen 26:32 Auswärtssieg gegen Eichenau im ersten Rückrundenspiel! Nach einem frühen 4:2 Rückstand fand man schnell in den eigenen Rhythmus, drehte das Spiel und gab die Führung bis zum Ende nicht mehr ab. Als Eichenau in der 50. Minute noch einmal auf 2 Tore rankam, blieb man cool, holte sich Bälle zurück und zog wieder davon. Hinten extrem variabel und giftig in der Abwehr und dazu Isa im Tor on fire, unter anderem mit 4 gehaltenen 7m 🔥
🦅Damen 2 kassieren gegen eine mit zahlreichen Spielerinnen aus der 1. Mannschaft gespickte Zweite aus Weilheim eine am Ende aufgrund vieler eigener technischer Fehler etwas zu hohe Niederlage.
🦅Herren 1: ähnlich wie in den letzten Aufeinandertreffen gab es für die Erste in Würm-Mitte nichts zu holen. Schwächephasen mit zu vielen Ballverlusten und daraus resultierenden schnellen Gegentoren führen zu einer verdienten, aber in der Höhe unnötigen Niederlage.
🦅Herren 2: Nichts zu holen beim TV Bad Tölz: das Team verliert deutlich 26:48 gegen den Tabellenführer und wir ärgern uns über die extrem unfaire Nummer 8. Das goldene Ei suchen wir derweil weiter.

Bilder vom Wochenende:
10.01.2026 mC -SVW Burghausen -> Link
10.01.2026 mA – HT Münchern II -> Link


Schwerer Januar für die Falken

TSV Gilching wird von HSG Würm-Mitte förmlich zerlegt

Gilching – Es lag nicht an Elli, dass die Gilchinger Handballer ins neue Jahr schlitterten. Dazu ist die Anfahrt aus dem Landkreis Starnberg nach Gräfelfing nicht weit genug, dass das Wintersturmtief die Falken vom Weg abbringen könnte. Doch zerzaust waren sie allemal, weil sie die HSG Würm-Mitte mit 38:26 (20:11) kräftig rupfte. Ausgerechnet hatte sich bei den Gästen vor der Partie ohnehin niemand etwas, weil sich der Gegner in den vergangenen Jahren stets als harte Nuss erwiesen hatte. Trotzdem war die Pleite beim Tabellenzweiten der Bezirksoberliga deprimierend für den Achten.

Bis die Gilchinger so richtig warm wurden, hatten sie die Begegnung bereits verloren. Nicht einmal acht Minuten waren absolviert, da führte der Aufstiegsaspirant bereits mit 6:1, und Maximilian Stöckl sah sich genötigt, die erste Auszeit zu nehmen. „Es war ärgerlich, dass wir so schlecht gestartet sind“, haderte der Trainer. Zu reparieren war nicht mehr viel, auch wenn sich die Effektivität seiner Mannschaft fortan erhöhte. Aber die Hausherren erzielten unbeirrt weiter ihre Tore und hielten ihren Herausforderer mit drei oder vier Treffern lange Zeit auf Distanz. Das Gefühl, den Gegner überhaupt nicht ins Wanken bringen zu können, ließ die Gilchinger übereifrig und fahrig werden. In den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte markierten sie nur noch einen Treffer, während die Würmer auf 20:11 davonzogen und quasi die Partie für sich entschieden.

Neun Tore aufzuholen, hätte für jede Mannschaft in der Liga eine Überforderung bedeutet. Die Falken versuchten es erst gar nicht und wechselten reichlich durch. „Das Spiel hatte keine Aussagekraft mehr“, räumte Coach Stöckl ein. Mitte der zweiten Hälfte erhöhte der Favorit noch einmal die Schlagzahl und baute den Vorsprung zeitweise bis auf 14 Tore aus. Aber das spielte schon keine Rolle mehr, weil die Punkte eh schon vergeben waren.

Eingeplant hatte sie der TSV sowieso nicht, wie ohnehin der Januar ein recht magerer Monat zu werden verspricht. Am kommenden Wochenende hat sich der TSV Landsberg angesagt, der als Vierter der Rangliste nur schwer zu knacken sein dürfte. Danach folgt die Fahrt ins Allgäu zum Ligaprimus SG Kempten-Kottern, wo es bisher für die Konkurrenz nur Niederlagen und zahlreiche Gegentreffer hagelte. Und auch das Heimspiel gegen den TSV Weilheim droht kein Zuckerschlecken zu werden, zumal der Tabellenfünfte nach der Pleite im Hinspiel noch reichlich angefressen sein dürfte. „Da ist man schneller im Abstiegskampf, als man denkt“, warnt Stöckl. Erst der Februar verspricht mit Sonthofen (10.), Kaufbeuren (9.) und Partenkirchen (11.) wieder den dringend benötigten Ertrag für das eigene Konto.

Bis es so weit ist, heißt es für die Falken, nicht die Nerven zu verlieren. Erfahrung im Existenzkampf hat die Mannschaft in den vergangenen Jahren genug gesammelt. Außerdem kann Stöckl auf seine Routiniers bauen. Sebastian Mende war gegen Würm-Mitte der Dreh- und Angelpunkt im Spiel seiner Mannschaft und warf acht Treffer aus dem Feld heraus. Das sollte Mut machen für dieses Jahr, auch wenn es nicht gerade gut begonnen hat.

HSG Würm-Mitte – TSV Gilching-A. 38:26 (20:11)

TSV Gilching: Kreuzholz; Schwarzfischer, Schwenk 1, Dimic 4/2, Knör, Bischoff 5/1, Czaja 3, Laumer 1, Schneider, Boehm 1, Schmiemann 1, Mende 8, Pasurka, Zeller 1, Schmidt 1 Quelle: Münchner Merkur E-Paper


Regelanpassungen zur Saison 2025/2026

Regelanpassungen zur Saison 2025/2026

Folgende Regelanpassungen hat der DHB zur neuen Saison vorgenommen, die im Verbands- und Bezirksspielbetrieb übernommen werden:

1. Regel 4.1 – 4.2
Es können bis zu 16 Spieler*innen und 5 Offizielle eingesetzt werden.

2. Regel 4.9
„(…) Das Tragen von Gegenständen, welche die Spieler*innen gefährden könnten (…), ist nicht erlaubt.“ Dazu zählt auch, dass Fingernägel geschnitten sein müssen.

3. Regel 5.4
Sollte ein Torwart mit Ball aus dem Torraum „rutschen“, wird zukünftig weitergespielt (keine Wiederholung des Abwurfs). Dabei darf der TW Gegenspieler nicht gefährden. Sollte der TW in den Torraum zurückkehren, ist auf Freiwurf für die gegnerische Mannschaft zu entscheiden.

4. Regel 6.2c
Zukünftig reicht das Berühren der Torraumlinie durch einen Abwehrspieler, dass bei Vereitelung einer klaren Torgelegenheit auf Strafwurf zu entscheiden ist.

5. Regel 7.3
Zukünftig ist ein „Nullschritt“/ „Nullkontakt“ auch aus dem eigenen Anprellen möglich.

6. Regel 7.10
Berührt ein Spieler den Ball und hat dabei mit einem Körperteil Kontakt außerhalb der Spielfläche, wird auf Freiwurf für die gegnerische Mannschaft entschieden.

7. Regel 8.8 – 8.10
7m- Werfer trifft Kopf des sich nicht bewegenden TW -> zukünftig nur Hinausstellung gegen Werfer (keine Disqualifikation mehr). Trifft nach dem Schlusssignal ein Werfer einen gegnerischen Kopf beim direkten Freiwurf -> zukünftig nur Hinausstellung gegen Werfer (keine D mehr)

8. Regel 8.8 – 8.10
Berührt ein Offizieller den Ball oder Gegenspieler versehentlich im laufenden Spiel -> Hinausstellung
Berührt ein Offizieller den Ball oder Gegenspieler absichtlich im laufenden Spiel -> Disqualifikation

9. Regel 10.3 Anwurf
Der Anpfiff erfolgt erst, wenn sich ein Spieler mit Ball vollständig innerhalb der Anwurfzone befindet.

10. Regel 14.1 unberechtigter Pfiff
Bei einem unberechtigten Pfiff durch eine andere Person als die SR wird während einer klaren Torgelegenheit auf 7m entschieden.

11. Regel 15.9 Störung von Würfen
Wird die Ausführung eines formellen Wurfs durch einen Abwehrspieler gestört, ist die Spielfortsetzung immer Freiwurf. Ausnahmen: 7m bleibt natürlich 7m und letzte 30 Sekunden

12. Regel 16.11 Anrechnung von Strafen
Strafen, die vor dem Spiel ausgesprochen werden, zählen zum Kontingent.

13. Regel 17.5 Ausfall von Schiedsrichtern
Sollte während eines Spiels ein SR ausfallen, besteht die Möglichkeit, diesen durch einen anwesenden Kollegen zu ersetzen. Voraussetzungen werden in den DfB geregelt.

14. Regel 17.13 Schiedsrichterkleidung
Die Farbe schwarz ist zukünftig nicht mehr den Schiedsrichtern vorbehalten.

15. Erl 2 (Regel 2.8) Timeout bei 7m
SR entscheiden unter Berücksichtigung von Spielzeit und Spielstand, ob TO beim 7m nötig ist oder nicht. TW- Wechsel kein zwingendes Kriterium mehr.

16. Erl 4 Passives Spiel
Eine zweite Aufbauphase, nachdem eine Mannschaft ohne Spielunterbrechung erneut in Ballbesitz gekommen ist, soll deutlich kürzer sein. Richtwert 4-6 Pässe, ehe erneut das passive Vorwarnzeichen gezeigt werden soll