Turnierergebnisse
TSV Turnier/ Freizeitturnier / Externe Turniere
- TSV Turnier 2026 – für Vereine (ehemals Windisch Turnier)
- Windisch Turniersieger 2025
- TSV GA – Freizeit Turniere 2026 – TSV intern
- Berichte wider dem tierischen Ernst vom Freizeitturnier
- 10. Freizeitturnier am 16. Oktober
- 9. Freizeitturnier am 25. September
- 8. Freizeitturnier am 4. September "
- 7. Freizeitturnier am 14. August "Damen überraschen, Schwinger mit Personaldilemma"
- 6. Freizeitturnier am 24. Juli "Von zahmen Löwen, G'schmeidigem Schuhwerk und glücklichen Siegern"
- 5. Freizeitturnier am 03. Juli" Sonntagskegler schwächeln und Piraten suchen neuen 1. Kanonier "
- 4. Freizeitturnier am 12. Juni"Die G'schmeidigen starten neu ins Rennen und besiegten den Turniersieger"
- 3. Freizeitturnier am 22.Mai"Im stillen Gedenken an Werner holten sich die Sonntagskegler den Turniersieg"
- 2. Freizeitturnier am 02.Mai"Schwinger ohne Niederlage Tabellenerster"
- 1. Freizeitturnier am 10.April"Sonntagskegler starten mit einem Turniersieg in das Jahr 2026"
- Berichte wider dem tierischen Ernst vom Turnier der Firmen und Vereine 2026
- Turniere 2026 bei anderen Vereinen
- Unsere Sponsoren
TSV Turnier 2026 – für Vereine (ehemals Windisch Turnier)

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Erklärung zur Tabelle:
Bei jedem Turnier gibt es für den 1. Platz 9 Turnierpunkte(TP) und für jeden weiteren platzierten 1 TP weniger.
So dass für den letzten nur noch 1 TP übrig bleibt. Nimmt ein Team an einem Turniertag nicht Teil so bekommt es auch keine Turnierpunkte
Der Online Tabellenstand ist ohne Gewähr
Windisch Turniersieger 2025
Das 8. Turnier war zugleich auch das Abschlussturnier 2025 und es konnte ein Jahressieger gekrönt werden.
Die Teams aus Planegg sicherten sich die beiden ersten Plätze, wobei EC Planegg-Gbr II gegenüber EC Planegg I die Nase vorn hatte. Die Ammerseer blieben dicht auf und belegten den 3. Platz. Die Gilchinger landeten im Mittelfeld auf Platz 5. Die Funktionäre überreichten dem Sieger den neuen Wanderpokal.

TSV GA – Freizeit Turniere 2026 – TSV intern
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Erklärung zur Tabelle:
Bei jedem Turnier gibt es für den 1. Platz Turnierpunkte(TP = Anzahl Teilnehmer) und für jeden weiteren platzierten 1 TP weniger.
So dass für den letzten nur noch 1 TP übrig bleibt. Nimmt ein Team an einem Turniertag nicht Teil so bekommt es auch keine Turnierpunkte
Historie Freizeit Turnier
Berichte wider dem tierischen Ernst vom Freizeitturnier
10. Freizeitturnier am 16. Oktober
9. Freizeitturnier am 25. September
8. Freizeitturnier am 4. September “
7. Freizeitturnier am 14. August “Damen überraschen, Schwinger mit Personaldilemma”
Runde 7 von 10
Am Freitag hieß es wieder Freizeitturnier die 7. Spielrunde. Mit dabei wieder die Guichinger Löwen die jetzt so richtig Blut(oder Augustiner) gerochen haben und es nun wissen wollen. Auch die G’schmeidigen wollen sich wieder eine Mitternachtsbrotzeit verdienen. Schade dass Geisenbrunn nach dem Sieg in der 6. Spielrunde dieses mal passen mussten. Große Personalprobleme auch bei den Schwingern. Später mehr dazu. Ansonsten waren alle am Start und die Engel von den dieses Jahr pausierenden Himmelsstürmern wurden gerecht verteilt.
Guichinger Löwen:
Personalwechsel bei den Löwen für den verhinderten Dirty Harry kam Mr. Tausend Prozent ins Team.
Mit einem 6:4 gegen die G’schmeidigen hatten die Löwen auch gleich einen super Start.
Doch dann schien schon die Luft raus zu sein. Gegen das stark aufgestellte Damenteam setzte es dann eine 3:6 Schlappe. Gegen die Piraten wurde in der letzten Kehre eine 6:5 Führung noch verspielt. Gegen Sonntagskegler und Schwinger fehlte es den Schmusekätzchen doch noch relativ weit. Vielleicht liegt es an der nötigen Konzentration, die durchaus von Nöten ist bei diesem Sport.
Aber was solls. Auch dieses mal holten sie sich den Trostschnaps, da sie auf den 6. Platz landeten.
Platz 6 an diesem Abend
Die G‘schmeidigen:
Wieder waren die G’schmeidigen vorzeitig am Stockgelände und spielten sich ein. Diesmal mit 5 Schützen am Start. Es macht sich schon bemerkbar wie engagiert sie sind. Von Turnier zu Turnier werden es mehr Siege. Dieses mal waren es schon 2 denn neben den Piraten wurden auch die Schwinger besiegt. An Spannung mangelte es bei diesem Spiel nicht. 5:5 Stand es vor der letzten Kehre. Schwinger Teamleader Wuddy entfernte mit einem genialen Schub den Stock der G’schmeidigen im linken hinteren Eck. Das wäre der Sieg gewesen, wenn nicht noch der G’schmeidige Stefan als Schlussschütze am Start gewesen wäre. Nicht minder gut war sein Schub und so ging der Sieg völlig verdient an das Junge Nachwuchsteam. Wenn sie dann auch noch die Guichinger Löwen geschlagen hätten wäre Bronze sicher gewesen. Doch ein Vorsprung von 4:1 nach 3 Kehren wurde in den letzten 3 Kehren noch verspielt. Platz 5 an diesem Abend
Piraten:
Bei den Piraten fehlte an diesem Abend der erste Kanonier Michi „Blackbeard“. So musste Ehrenkapitän Claus „Blutssvente“ sein Junges Team motivieren. Also Jung im Sinne von unerfahren. Aber wie sie den Schwingern gleich in der ersten Begegnung wissen ließen peilen sie den Turniersieg an. Die Schwinger schmunzelten, aber nur bis zur 3. Kehre, dann Trafen nur noch die Piraten und der erste Sieg war eingefahren. Auf den Boden der Tatsachen brachten die G’schmeidigen die Pflaster Piraten. Auch Damenteam und Sonntagskegler ließen die Ambitionen auf den Tagessieg schnell schwinden. Platz 4 an diesem Abend
Schwinger:
Teamleader Wuddy war eigentlich frohen Mutes und hatte sein Team zusammen. Doch am Donnerstag war alles anders. Franz3 konnte nach einer kleinen Rücken OP nicht schießen. Eifrig versuchte der TL einen Ersatz aufzutreiben. Bei den Geisenbrunnern waren die restlichen 2 Spieler alle schon anderweitig verplant. Da blieb nur noch der Blick auf dem Transfermarkt. Im Landkreis FFB war ein Spieler noch ohne Verein. Bekannt allerdings war er schon in Gilching. Anton F. stellte sich der Herausforderung und machte seine Sache hervorragend. Einen besseren Ersatz für unseren Star Anmasser Franz3 konnten wir nicht bekommen. Leider versagte der Rest des Teams. Gleich das erste Spiel gegen die Piraten ging schief. Hoffnung keimte auf als den Sonntagskeglern ein Remis abgerungen werden konnte. Dann die nächste Hiobsbotschaft. Geraldo hatte mit der Hitze so zu kämpfen, dass es keinen Sinn machte ordentlich weiter zu machen.
Keiner der zahlreichen Zuschauer konnte/mochte einspringen. Eine Anfrage bei den G’schmeidigen ob sie uns aushelfen könnten wurde sofort mit einem entschlossenen „Ja“ beantwortet. Unser Dank gilt den G’schmeidigen die nicht lang murrten und gleich eine Lösung parat hatten. In den letzten 3 Partien halfen uns Tobi, Flo und Fredi aus. Vielen Dank !!!
Um es vorweg zu nehmen. Die Niederlage gegen die G’schmeidigen war nicht abgesprochen.
Ein Sieg gegen die Damen versöhnte uns an diesem Turbulenten Abend.
Platz 3 an diesem Abend
Sonntagskegler:
Die Sonntagskegler hatten wiederum enorme Startschwierigkeiten. Gleich eine Niederlage gegen das starke Damenteam und ein Remis gegen die Schwinger. Viel Aufregung bei den Sonntagskeglern als Inge ihre Rote Platte verzweifelt suchte. Wirklich ärgerlich, denn mit der Grünen Platte verhungerten ein paar Schübe. Ich denke Sie hat sie dann später wieder gefunden und dann drehten die Kegler mächtig auf mit Siegen von 10:7, 12:2 und 10:4. Am Ende war es dann doch noch ein guter Platz.
Platz 2 an diesem Abend
Damen:
Teamleaderin Ingrid S. stand dieses mal nicht zur Verfügung, denn Sie weilt für 3 Wochen in Norwegen und versucht dort Ihr Glück beim Angeln. So musste ein weiterer Ersatz gefunden werden. Mit KPM wurde der auch schnell gefunden. Auch Roman war wieder mit an Bord sowie Barbara und Ingrid SM. Gut fanden sie mit 2 Siegen ins Turnier, dabei wurden auch die Sonntagskegler besiegt. Horch Horch wird es eine weitere Steigerung geben, wie schon die letzten male erwähnt. Ja es gab eine und zwar eine gehörige. Auch eine Niederlage gegen die Schwinger konnte die Damen nicht stoppen auf Ihrem Weg zum ersten Turniersieg, denn das war die einzige Niederlage.
Platz 1 an diesem Abend
6. Freizeitturnier am 24. Juli “Von zahmen Löwen, G’schmeidigem Schuhwerk und glücklichen Siegern”
Runde 6 von 10
Ein Novum in der 6. Spielrunde. Erstmals seit langer Zeit nahmen wieder mal 7 Teams am internen Wettkampf teil, wie Heinz mir Freude strahlend berichtete. Die Guichinger Löwen gaben uns die Ehre und waren angespornt vom vor einer Woche stattfindenden Turnier für Firmen und Vereine.
Weiter so das freut uns.
Auch die G’schmeidigen waren wieder an Bord und übten schon ab 17 Uhr auf Bahn fünf welche Platten heute am besten Laufen. Vorbildlich muss ich da sagen.
Die Löwen hingegen versuchten sich mit einem Gustl die Nervosität zu nehmen.
Dann der Anpfiff von unserem Abteilungsleiter, der wie immer mit Strohhut an den Start ging.
Guichinger Löwen:
Aufgestellt waren die Löwen eigentlich nicht schlecht. Entgegen der Woche vorher musste allerdings eine Auswechslung vorgenommen werden. Ihr Biberinjo, seines Zeichens Starmasser musste ersetzt werden, denn Biberinjo hat noch ein weiteres Spielrecht bei den Piraten und firmiert dort als Massinjo. Schnell wurde Ersatz gefunden. Dirty Harry gab seine Zusage und war prompt beim Probetraining am Dienstag zu sehen. Was sich auch aus meiner Sicht gelohnt hat. Weiterhin traten an Matze der Stockkiller, Armin der Rächer und Tom der Plattenflüsterer. Dann ging es los. Bis sich die Löwen noch sortierten hatten sie satte 10 Treffer in den ersten 4 Kehren eingefangen von den Pirates of Pflasterbahnen. Das schockierte die Löwen anscheinend nicht, denn schon im zweiten Spiel bissen sie zu und die G’schmeidigen wurden mit 7:2 verspeist. Leider war dann die Luft raus und die routinierten Teams ließen dem Neuling kaum eine Chance. Übrig blieb der Schnapserlplatz, was sie nach äußerst kurzer Überlegungszeit dann doch annahmen.
Die G‘schmeidigen:
Wie schon erwähnt spielten sich die G’schmeidigen ordentlich ein. Erstes Spiel gleich gegen die vermeintlichen Favoriten. Sie boten ordentlich Paroli und stellten den Schwingern fast ein Bein, wenn Sie in der letzten Kehre ihre große Chance hätten nutzen können. Ihre aufsteigende Form machten sie anschließend gegen die Sonntagskegler deutlich. Ein überraschender Sieg gegen die Sonntagskegler, seines Zeichens 2. der akt. Gesamttabelle, wurde mit 5:4 geschlagen. Gratulation. Doch das wars dann leider auch. Trotzdem freuten die Jungs sich außerordentlich und zu Recht über den vorletzten Platz. Wie üblich wurde der gewonnene Preis dann standesgemäß gleich verspeist. In Sachen Team Name bin ich nicht richtig weitergekommen. Was mir jedoch aufgefallen ist sind die Flip Flops vom Teamleader Flo. Vielleicht dachte er wir Spielen heute am Strand aufgrund des warmen Wetters. Na ja, wenn er darin einen sicheren festen Stand hat ist ja nichts einzuwenden. Sollte er jedoch mal einen fremden Stock versehentlich auf die Füße bekommen wird er das bestimmt beim nächsten mal nicht wiederholen. Hoffen wir, dass das Wetter immer schön ist, sonst kommt er vlt. bei regnerischem Wetter in seinen Fischerstiefeln.
Piraten:
Flott segelten die Piraten in diesen Turnierabend. Den Sonntagskeglern wurde nach schlechtem Anfangsstart in den ersten 2 Kehren in Kehre 3 bis 5 mehrere Breitseiten verspasst. Leider ging in der letzten Kehre das Pulver aus oder es ist Nass geworden. Ein 3 Stöcke Vorsprung konnte nicht verteidigt werden und endete mit 7:7 in ein Remis.
Ein Sieg gegen die Löwen und die G’schmeidigen ließen die Piraten kurzfristig Jubeln. Dann jedoch Pulver Lieferschwierigkeiten aus China was leider zu Niederlagen in den letzten 3 Spielen sorgte.
Platz 5 an diesem Abend
Damen:
Letztes Wochenende mussten die Damen leider eine Hiobsbotschaft entgegennehmen. Ihre Martha ist leider gestürzt und steht heute leider nicht zur Verfügung. Mit Roman von den pausierenden Himmelsstürmern half gerne aus. Dadurch wurden die Damen in Sachen Stockeliminierung aufgewertet. Gegen die 3 erstplatzierten an diesem Tag wurde zwar verloren aber gegen 2 dieser Teams waren es nur 2 Stöcke die fehlten zum Punktgewinn. Durch 3 Siege landeten die Damen zum wiederholten Male auf einem guten 4. Platz. Das Schiff der Piraten wurde mit 5:4 eingenommen und den Löwen, so wie den G’schmeidigen wurde gleich gezeigt dass mit Ihnen nicht gut Kirschen essen ist.
Sonntagskegler:
Die Sonntagskegler hatten enorme Startschwierigkeiten. Kein Wunder es war ja Freitag und nicht Sonntag. Niederlagen gegen die G’schmeidigen und Punktverlust gegen die Piraten löste eine gewisse Nervosität aus. Dann noch gegen die Geisenbrunner und die Aussichten auf den Tagessieg wurden begraben. Aber Hauptsache den Schwingern wurde mit 9:2 eine deutliche Klatsche verspasst. Am Ende war es Platz 3.
Schwinger:
Alles lief eigentlich nach Plan auch wenn Dilemma Franz4 noch nach seiner sonstigen Schußqualität suchte. Aber die restlichen Teammitglieder konnten dieses Kurztief auffangen. Franz3 legte ein ums andere Mal eine perfekte Mass an die Daubn, was die Gegner schon gleich aus der Reserve lockte. Gegen Geisenbrunn war Franz4 dann wieder einjustiert und dem Geheimfavoriten konnte ein glückliches und gerechtes Remis abgerungen werden. Dann war Pause und das war schlecht.
Einige (nur der Fischer Franz ned. Komisch !!) gönnten sich eine Fischsemmel und vergaßen sich wieder einzuschießen nach der Pause. Was dann auch bitter bestraft wurde von den gefürchteten Sonntagskeglern. 2:9 und der Tagessieg wackelte. Dann noch 2 Siege und es begann das Hoffen ob es zum Tripple gereicht hat. Wohl eher nicht.
Geisenbrunner:
Endlich Endlich hat es geklappt mit einem Tagessieg. An diesem Tag in bestechender Form verloren die Ziegenqueller nur 1 Punkt gegen die Schwinger. Alle anderen wurden in beindruckender Manier vom Pflaster gefegt. Man sah breites Lächeln, stolzgeschwellte Körper und deutliches Lösen der Anspannung, als sie als erster zum Gabentisch schwebten.
5. Freizeitturnier am 03. Juli
” Sonntagskegler schwächeln und Piraten suchen neuen 1. Kanonier “
Runde 5 von 10
Zum 5 Turnier waren zum Glück die Temperaturen zurückgegangen und es war trocken.
Die Materialspieler oder Plattenwechsler waren sich nicht ganz sicher was sie für Platten auf dem trockenen Pflaster draufschrauben sollten und mussten sich kräftig einschieben bevor es losging. Dagegen stehen die Einplatten Gefühlsspieler die nur schauten wie viel Kraft sie heute benötigen um überhaupt ins Rote Zielfeld zu kommen. Vor Turnierbeginn schnell noch eine leckere Fisch- Leberkäs- oder Käsesemmel und los kann es gehen.
Himmelsstürmer:
Konnten weiterhin nicht teilnehmen. 1 Stürmer Willi gesellte sich zu den Sonntagskeglern während Horst seine Flügel schonen konnte und Roman leider zuschauen musste. Vlt finden wir hier noch eine kurzfristige Lösung
Die G‘schmeidigen:
Die G’schmeidigen Youngsters waren entschuldigt, denn eine Hochzeit im Freundeskreis konnten sie leider nicht verlegen und pausierten an diesem Turniertag. Darum wieder keine weiteren Erkenntnisse über den Team Namen.
Sonntagskegler:
Die Sonntagskegler waren an diesem Spieltag völlig indisponiert. Anstatt sich den 3. Turniersieg zu holen stiegen sie mit einer Niederlage gegen die Geisenbrunner ein. Weitere 2 sollten folgen. Lag es vielleicht daran dass erst Freitag war und nicht Sonntag. Kann nicht sein hat ja schon 2 mal zum Turniersieg geklappt. Heinz brachte wohl auch den Stock nicht immer dahin wo er sollte und Inge war wegen der Hitze in einem schlechten Trainingsrückstand und auch hyper Nervös wie immer.
CG feilt immer noch an seiner Technik mit einem neu angeschafften Mass Stock und mit einer Wappeltechnik will er die Gegner zur Verzweiflung bringen. Was anfangs wohl auch nicht immer klappen wollte. Aber im letzten Spiel gegen die Schwinger da waren wohl alle wieder eingespielt und ein knapper 7:6 Sieg versöhnte dann alle doch am Ende. Leider kamen sie auch ans Ende. Platz 5 dieses mal.
Damen:
Die Damen haben sich wieder gesteigert. Wo soll das noch hinführen? Zu einem Turniersieg etwa? Wir werden sehen. Gleich zu Beginn hatten die Damen jeweils 1 Stock besser als die Sonntagskegler und die Piraten. Was beide Teams wohl mächtig ärgerte und auch danach schlecht ins Turnier finden ließ. Damit waren schon 2 Turnierfavoriten besiegt und die Schwinger waren nun an der Reihe. Die hatten auch hart zu knappern und am Ende nur 2 Stöcke mehr als die Damen. Mit den Geisenbrunnern war nicht gut Kirschen essen und eine hohe Niederlage war angesagt.
Am Ende ein 4. Platz mit 4 zu 4 Punkten und das nur aufgrund der schlechteren Stockdifferenz.
Piraten:
Wie gesagt die Piraten bekamen gleich zu Beginn von den Damen eine Breitseite mit, so dass das Schiff leicht zu wanken begann. Diese Scharte musste gleich wieder ausgewetzt werden und zwar gegen den eigentlichen Turnierfavoriten „Sonntagskegler“. Dies gelang auch mit 7:3 wobei ein Blackout der Kegler in Kehre 5 mit -4 Stöcken den Ausschlag gab. Nun waren alle rund um den Ehrenkapitän wieder guten Mutes und der nächste Brocken in Form von den Schwingern stand vor dem Bug. Oh weh oh weh. Dem ersten Kanonier hat es wohl in der Schlacht vorher das Visier voll verbogen. Fast keinen Treffer gegen die Schwinger und ich glaube so innerlich hatte der Ehrenkapitän schon eine Ausschreibung nach einem neuen 1. Kanonier im Hintergedanken. Masspirat Biber und Smutje Sepp konnten da dann auch nicht mehr viel ausrichten. 2:10 verloren. Dafür klappte es im letzten Kampf gegen die Geisenbrunner wieder mit 7:3 was den 3. Platz bedeutete. Wie gesagt punktgleich mit Platz 2 und Platz 4.
Geisenbrunner:
Bei den Geisenbrunnern war es ebenfalls von den Ergebnissen her gemischt. Mal gewonnen mal verloren, wobei die hohe Niederlage gegen die Schwinger wohl sehr bitter war. Spechtet man doch insgeheim schon mal nach einem Turniersieg. Bisher 2. Und 3. Plätze zeigen von der beständigen Qualität des Teams. Da konnte auch der hoffnungsvolle Sieg gegen die Kegler nicht trösten.
Platz 2 sprang dennoch heraus.
Schwinger:
Bei den Schwingern lief alles wie geschmiert. Die Gegner schwächelten, aber wir waren auch richtig gut. Problem hatten die 4 Herren gegen die 4 Damen und erst in Kehre 5 und 6 konnte ein Sieg mit 5:3 gesichert werden. In der Euphorie unterschätzte man wohl die Kegler, da man doch gehört hatte dass sie alle Spiele verloren hatten. So kam es wie es kommen musste. Wieder einmal verlor man gegen die Kegler denkbar knapp zum Schluss allerdings erst mit 6:7. Da sich aber ab Platz 2 alle gegenseitig die Punkte nahmen kam es zum Dritten Turniersieg 2026. Durch den Ausrutscher der Kegler ist sogar auch noch die Tabellenführung in der Gesamtwertung gelungen
4. Freizeitturnier am 12. Juni
“Die G’schmeidigen starten neu ins Rennen und besiegten den Turniersieger”
Runde 4 von 10
Die ganze Woche schlechtes Wetter, so dass weder Dienstag noch Mittwoch ein Training stattfinden konnte. Welche Auswirkungen diese Tatsache auf unser 4. Turnier haben wird konnte keiner abschätzen. Selbst die Durchführung des Turniers schien wegen Regen am Vormittag fraglich zu sein. Doch der Stockschützengott meinte es gut mit uns und drehte für die 3 Stunden den Wasserhahn ab und es wurde bei angenehmen Temperaturen wieder ein schönes Turnier mit so manchen Überraschungen.
Himmelsstürmer:
Weiterhin werden die Engelsschützen der Himmelsstürmer wieder auf die ebenfalls unterbesetzten Teams von Geisenbrunn, Sonntagskegler und Piraten verteilt. Engel Horst’s Flügel scheint wieder einsatzbereit und die Geisenbrunner holten sich den Horst und hofften auf himmlische Unterstützung. Engel Roman flog zu den Piraten. Das wird spannend, wer da wen wohl bekehrt. Wird Roman den Piraten himmlische Schübe beibringen oder muss Roman die Rauhe Welt der Piraten kennenlernen. Die Sonntagskegler schnappten sich Engel Willi, ob er aber bei den Keglern eine ruhige Kugel schieben kann bleibt dahingestellt.
Die G‘schmeidigen:
Wer is jetzt des??? Ne Ne kein neues Team. Die Handballer haben sich kurzerhand umbenannt und firmieren jetzt unter diesem Namen. Wie der Team Name zustande kam das bleibt bislang ein Geheimnis(ich bleibe aber dran das herauszufinden), aber toll dass sich die Jungen Burschen dieser Herausforderung stellen. Diesmal waren sie auf jeden Fall komplett. Na ja ist natürlich hart gegen die alten Hasen und Häsinnen die teilweise schon 40 bis 50 Jahre Stockschießen etwas auszurichten. Muss auch noch nicht. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut (5 Euro ins Phrasenschwein). Dennoch Stand es gegen unser Damenteam vor der letzten Kehre 5:7 und ein Sieg oder Remis lag durchaus in greifbarer Nähe. Der Druck schien zu Groß und es gelang leider nicht. Somit ging die rote Laterne an die G’schmeidigen. Jetzt meine ich zu wissen wo der Name her kommt. Nach der Siegerehrung wurden die Preise (Ungarische Pik Salami) g’schmeidig verspeist. Und des Trostschnapserl für den letzten Platz passte auch noch rein. Ich gehe mal davon aus dass es nicht Absicht ist den Trostschnaps zu erhalten. Der Anspruch muss größer werden. Werd scho werd’n. Toll dass ihr dabei seid
Piraten:
Auch diesmal nur Platz 5 für die Piraten. „Smutje“ Sepp konnte nicht antreten. Warum weis ich nicht ich hoffe nur dass seine Kochkünste nicht der Grund sind. Nach 3 Auftaktniederlagen schien das Schiff bis auf den Grund zu sinken. Eine kleine Meuterei ergab sich gegen die Schwinger als Ehrenkapitän „Bligh“ (Claus) dem ersten Kanonier „Blackbeard“ (Michi) empfahl den Gegner nicht abzuschießen, sondern nur sich anzustellen. Der Kanonier feuerte aber wie er es immer schon gewohnt war kräftig ab und na ja was soll ich sagen, den Befehl nicht zur Zufriedenheit von „Bligh“
durchführte. Nur ein Kopfschütteln vom Ehrenkapitän waren die Konsequenzen. Versöhnung erreichten die Widerspenstigen als die beiden letzten Schlachten gewonnen wurden. Unter anderem mit 7:3 gegen die Geisenbrunner, die bei Seeschlachten anscheinend nicht so geübt sind. Wie auch sie sind ja nur Brunnengewässer gewohnt.
Damen:
Die Tendenz für die Damen zeigt weiterhin nach Oben. Ich muss das mal lobend erwähnen.
Ein 4. Platz mit 5 zu 5 Punkten und nur aufgrund der schlechteren Stockdifferenz. Den Fauxpas in der letzten Kehre die Spiele zu verlieren wussten Sie 2 mal erfolgreich zu verhindern. Gegen die Sonntagskegler gelang ein Unentschieden und ein Sieg gegen die Piraten. Keine Gnade hatten Sie bei den G’schmeidigen.
Die Bürscherl müssen erst mal Lehrgeld zahlen, war wohl hier die Devise.
Geisenbrunner:
Bei den Geisenbrunnern fehlte der erste Schütze Christoph, der sich in Ligurien wohl die Sonne auf den Pelz brennen läßt. Engel Horst sprang ein und versuchte mit seinen gefürchteten Sichelschüben beim Gegner für Unruhe zu sorgen. Es begann auch äußerst Erfolgsversprechend mit 2 Siegen. Dann der erste Prüfstein mit den Schwingern. Erst in der letzten Kehre konnten die Schwinger den Geisenbrunnern noch ein Pünktchen abringen. Leider war anscheinend die Luft raus, denn die beiden letzten Spiele gingen an die Piraten und Sonntagskegler. Platz 3 sprang heraus.
Sonntagskegler:
Auf dem Weg zum 3. Turniersieg in 2026 wurde den Keglern von den Damen ein Pünktchen abgerungen. Damit kam es im 4 Spiel zu einem spannenden Spiel gegen die Schwinger, die ebenfalls mit einem Punktverlust um den Turniersieg kämpften. Es begann gut für das Team von Abteilungsleiter Heinz. Die 3 Punkte aus der ersten Kehre wurden nur mühsam bis zur Kehre 4 von den Schwingern aufgeholt. 5 zu 4 lag man in Kehre 5 vorne aber die Schwinger erwiesen sich als Nervenstark und konnten in Kehre 6 noch vorbeiziehen. Platz 2
Schwinger:
Wieder griffen die Schwinger auf das Maisinger Talent Thomas zurück, denn Franz3 probierte sich diesen Freitag mal beim Kegeln aus. Ich hoffe doch dass er uns treu bleibt, denn wir brauchen ja unseren Standard Anmaßer. Zum Glück wurde er von Thomas wirklich glänzend vertreten und war ein Garant für den 2. Turniersieg in 2026. So richtig wissen wir eigentlich gar nicht warum wir auf Platz 1 gelandet sind, denn gefühlsmäßig haben wir nicht überragend gespielt. Glück gegen die Geisenbrunner als in Kehre 6 gerade noch ein Punkt gerettet werden konnte und Nervenstark im Spiel gegen die Sonntagskegler als in Kehre 6 ein 1 Stock Rückstand mit einem Dreier ausgebügelt wurde. Aber Sieg ist Sieg da fragt Morgen keiner mehr danach. Platz 1
3. Freizeitturnier am 22.Mai
“Im stillen Gedenken an Werner holten sich die Sonntagskegler den Turniersieg”
Runde 3
Überschattet wurde das Turnier von der Nachricht des plötzlichen Todes unseres lieben „Werner‘s“. Erst vor ca. 1 ½ Jahren hat er zu uns gefunden und war schon eine feste Größe im Verein. Packte an wo Hilfe gebraucht wurde und hat kaum einen Trainingstag ausfallen lassen. Ein toller Sportskamerad der sich für nichts zu Schade war. Wir werden nicht nur dich, sondern auch deinen Zwetschgen datschi vermissen. Doch nun zum Turnier
Mitte der Woche schaute es personell noch gar nicht so gut aus. Doch dann fanden sich verschiedene Lösungen. Die noch verbliebenen Himmelsstürmer wurden in andere Teams mit Personalnot verteilt. Neu hinzu kam ein Junges Team der TSV Handballer und 2 Teams traten mit Doppelschützen an, so daß wir wieder 6 Teams an den Start brachten.
Näheres dazu bei den einzelnen Teams.
Himmelsstürmer:
Wie gesagt derzeit außer Gefecht durch Personalmangel. Engel Horst repariert noch seinen Flügel und Franz2 kocht für die Tennisspieler in Herrsching. Der verweiste Engel Willi ging dann kurzer Hand wieder zu den Sonntagskeglern und Engel Roman zog es zu den Geisenbrunnern.
Die G’schmeidigen:
Wie schon erwähnt stellten sich 2 junge Handballer der Herausforderung anstatt den Runden Lederball ins Eckige zu schleudern, ein Krickerl mit Körper und Plastikscheibe zielgenau ans andere Ende der 30 Meter Bahn zu manövrieren. Unterstützt wurden die Youngsters vom Papa Michi und das gleich mit 2 Stöcken. Einer 1:13 Schlappe gegen die Sonntagskegler folgte ein fulminanter Sieg mit 12:6 gegen das Schwinger Team. Alle anderen Spiele wurden immer zu 8 verloren.
Leider erhielten Sie damit die Rote Laterne, aber mit einem Achtungserfolg.
Vlt. wussten Sie aber auch dass der letzte Platz eine Runde Schnaps aufs Stockheim bedeutet.
Überhaupt waren die G’scheidigen in der After Turnier Party gut drauf.
Piraten:
Der Kapitano „Blackbeard“ Michi hat das Schiff für diesen Tag verlassen und Unterstützt die Handballer. Das ist natürlich ein schwerer Schlag für die Piraten. Damit verloren Sie den ersten Kanonier. Das konnte auch „Massinjo“ Biber und „Smutje“ Sepp nicht kompensieren. „Bluts Sventje“ Claus der Ehrenpirat mit der meisten Erfahrung versuchte zu retten was zu retten war. Auch der Ausleihengel Roman konnte da keine himmlischen Impulse setzen. Mehr als ein Sieg gegen eben diese Handballer war nicht drin. Als 5. segelten die Piraten in den Hafen des Stockheims
Damen:
Die Tendenz für die Damen zeigt nach Oben. Wieder knappe Niederlagen (um 1 Stock) gegen die Schwinger und die Geisenbrunner, dabei überholten die „Outbacks“ erst in Kehre 4-6 die 5:0 Führung der Damen. Die Handballer wurden mit 10:3 wieder in Ihre Halle geschickt und der letzte Angriff der Piraten in Kehre 6 konnte mit nur 2 Treffern dem 7:6 Sieg nichts anhaben.
Damen damit auf Platz 4
Geisenbrunner:
Bei den Geisenbrunnern fehlten die Sailer Buam, die sich ein Wochenende in den Alpen gönnte. „Daub’nklau“ Volker und Bernd blieben übrig. Kurzerhand sprang unsere Finanzverwalterin Geli ein und das gleich mit 2 Stöcken. Nur Niederlagen gegen die späteren 1. und 2. Platzierten ansonsten hielten die „Outbacks“ alle in Schach. Ein guter 3. Platz ging an die Ortsnachbarn
Schwinger:
Für die Schwinger war aufgrund der anfangs erwähnten Ereignisse nichts mehr so wie es bisher war.
Obendrauf fehlte auch noch unser NdB „Bomber“ Franz4, der mit seiner Frau und Radl die Donau erkundete. Eingesprungen ist unser neues Maisinger Talent Thomas, vielen Dank dafür. Der Start war wackelig gegen die Piraten. Bis zur 4. Kehre stand es 1:4, doch dann gaben wir den Piraten mit 4 Stöcken in Kehre 4 eine Breitseite die sich gewaschen hatte. Danach kam keine Gegenwehr mehr.
Fataler weise kassierten die Schwinger ausgerechnet gegen die Newcomer vom Handball eine dermaßene Klatsche mit 6:12. Darin enthalten waren 2 Kehren mit jeweils 4 Stockpunkten für den Gegner. Auweia. Die einzige Niederlage. Sogar den Sonntagskeglern konnte mit 6:4
eine Schwinger Peitsche verabreicht werden. Schuss des Tages gelang unserem Backup Mann „Geraldo der mit den Platten tanzt“. In aussichtsloser Situation schraubte er sich die Erdbeerrote Platte drauf und donnerte den Stock durch 2 „Guard“ Stöcke hindurch. Die Wucht ließ seinen Stock noch weiter rutschen und den direkt an der Daube sitzenden Stock verrutschen und punktete. Ein Luftsprung von Geraldo (durchaus berechtigt) ließ das Pflaster erbeben. Aber Bahn und Spieler blieben zum Glück ganz. Am Ende reichte die Stocknote nur zum Guten 2. Platz
Sonntagskegler:
Die Sonntagskegler schoben, den Ergebnissen nach, eine ruhige Kugel. Alles wurde souverän von der Bahn gekegelt. Die Oldies waren lt. Spielführer Heinz die Garanten für diese Ergebnisse. Inge und der Austausch Engel Willy zeigten hervorragende Leistungen. Die einzige Niederlage wurde Ihnen jedoch von den Schwingern verpasst. Mit einer Wahnsinns Stocknote von +27 wurde der erste Platz erreicht.
2. Freizeitturnier am 02.Mai
“Schwinger ohne Niederlage Tabellenerster”
Runde 2 unseres Freizeitturnieres konnte leider nur mit 5 Teams durchgeführt werden. Den Himmelsstürmern gingen die Stockschützenengel aus und mussten leider leider absagen.
Wie erging es den einzelnen Teams
Himmelsstürmer:
Die Himmelsstürmer konnten leider kein Team stellen. Nur der Willi blieb übrig und der fand Unterschlupf bei den personell geplagten Sonntagskeglern
Damen:
Die Damen stellten sich wieder Tapfer gegen die Teams mit den Schwerlaufplatten. Dabei spielte Ihnen das nötige quentchen Glück einen Streich. Nicht weniger als 3 mal bei 4 Spielen verloren die Damen erst in der letzten Kehre das Spiel. Wie man es dann schon erahnen kann ergab das leider wieder die Rote Laterne der Tabelle. Schnaps das war ihr letztes Wort dann ……
Piraten:
Die Piraten konnten an diesem Tag nur die Damen versenken und das wie gesagt in einem mühevollen 6:5 in der letzten Kehre. Das bedeutete den 4. Platz
Geisenbrunner:
Die Geisenbrunner wollten zeigen, daß wenn alles ordnungsgemäß läuft, sie durchaus zum Turniersieg fähig sind. Doch was sich zeigte war ein kleines Disaster gegen die Turnierfavoriten. Damen und Piraten wurden weggeschossen aber für Schwinger und die Kegler reichte es nicht. In wie weit da die Feier zum 1. Mai in Geisenbrunn die Zielgenauigkeit beeinflusste konnte nicht eindeutig belegt werden. Bei manchen Schüben hätte man es aber annehmen können. Der 3. Platz ging an die Ortsnachbarn
Sonntagskegler:
Auch die Sonntagskegler konnten gegen die Damen einer Niederlage erst in letzter Kehre entrinnen.
2 Stöcke Rückstand war die Situation und die wurde mit einem Dreier bravourös gemeistert zum Leidwesen der Damen. Gegen den an diesem Tag stärksten Gegner (Schwinger) kam auch hier bei einem Schützen das 1. Mai Syndrom durch. Da ist wohl gehörig das Korn verrutscht. Na ja wer fragt ob es auch in Geisenbrunn Bier gibt, der wird wohl nicht nur Wasser trinken. Schließlich verlor man das entscheidende Spiel mit 2:9 und belegte den 2. Platz.
Schwinger:
Die Schwinger sind wieder in der Spur. Ohne Punktverlust konnten Sie den Turniersieg erringen. Dabei wackelte das ganze Vorhaben schon im ersten Spiel als es gegen die „Desperate Housewifes“, denn es Stand 4 zu 4 vor der letzten Kehre, glücklich mit 1 Stock Vorsprung gewinnen konnte.
Die weiteren Gegner wurden gut in Schach gehalten. Gegen die Piraten allerdings Kurios. In Kehre 1 und Kehre 6 konnten die Piraten alle 4 Stöcke von den Schwingern versenken, trotzdem reichte es nicht den Kehre 2-5 ging an die Schwinger.
1. Freizeitturnier am 10.April
“Sonntagskegler starten mit einem Turniersieg in das Jahr 2026”
Mit Spannung wurde das Erste Freizeitturnier des Jahres 2026 erwartet. Bis 10 April mussten die Stockschützen/-innen abwarten um zu sehen ob sie die Winterzeit gut überstanden haben.
Trainiert wurde fleissig bei Wind und Wetter und Dank unseres anonymen Platzwartes blieben die Bahnen auch weitestgehend Schneefrei. Dankeschön dafür!!!
Damen:
Bei den Damen kommt mit Martha ein Urgestein der Stockschützenabteilung zurück ins Damenteam. Helga muss zur Zeit etwas kürzer treten und wird durch Martha gut ersetzt. Leider lief es im ersten Turnier nicht so rosig und es mussten hohe Niederlagen eingesteckt werden.
Was auch nicht verwunderlich ist wenn Leichtlaufplatten gegen Schwerlaufplatten antreten müssen
Aber Spass hatten sie auf jeden Fall und a Schnapserl aufgrund des letzten Platzes war auch willkommen. Einige hab ich gesehen die den Schnaps schon beim ersten Turniermatch gegen die Schwinger sich einverleibten. Aber das Zielwasser war wohl schlecht. Mehr sog i ned.
Himmelsstürmer:
Seines Zeichens Titelverteidiger aus dem Jahre 2025 gingen voller Stolz aufs Pflaster. Eigentlich ist ja der Himmel ihr Revier doch alle 3 Wochen begeben sich die Engel ins Gilchinger Stockstadion um einen schönen Preis zu ergattern. Nachdem der neue Engel Horst an einer Flügelverletzung leidet wurde er kurzer Hand von unserem Tom aus Maising ersetzt. Graziös wie ein Engel ist er ja nicht gerade von Aussen gesehen, aber von Innen ganz bestimmt. Das Turnier verlief Anfangs ganz gut mit Siegen über die Damen und die Schwinger aber mit einer Niederlage gegen die Piraten. Fast zum Eklat kam es dann gegen die Geisenbrunner als es vor der letzten Kehre 4 zu 4 Stand und in Kehre 6 es um Sieg und Niederlage ging. Ausgerechnet dann entstand am Ende eine Spielsituation bei der die Geisenbrunner zu Recht auf eine Messung pochten. Doch was geschah dann. Ein am Spiel völlig unbeteiligter, da von einem anderen Team stammend, räumte die Stöcke vorzeitig auf. Auweia Auweia zum Glück blieb es wie das gesamte Turnier hinweg, nach etwas grummeln, weiterhin harmonisch. Aber ärgerlich blieb es allemal, denn ein Sieg für Geisenbrunn hätte wohl, wie sich hinterher herausstellte, den Gesamtturniersieg bedeutet. Ein kleines Trostpflaster war dann wohl dass die Geisenbrunner aufgrund der besseren Stocknote auf Platz 2 landeten und die Himmelsstürmer auf Platz 3 verwiesen.
Geisenbrunner:
Zu den Geisenbrunnern ist eigentlich alles gesagt. Personell ist das Team zusammengeschrumpft.
Mit der Sailerschaft (Eberhard und Christof) und Bernd sind es nun fast wirklich Geisenbrunner.
Ich denke sie werden eine gute Rolle in diesem Jahr spielen, wenn dann auch noch Daubnklauer Volker am Ende allen die Daube entführen kann.
Schwinger:
Die Schwinger schrieben ja Schlagzeilen als sie als Newcomer sofort auf Platz 3 landeten. Bei der Eröffnung hatten sie allerdings, wie auch letztes Jahr etwas Schwierigkeiten. Die Nerven waren es wohl denn 3 mal knapp verloren. Allerdings trotzten Sie dem späteren Turniersieger mit einem 7 zu 7 einen Punkt ab.
Piraten:
Auch bei den Piraten gibt es Veränderung. „Messerjocke“ Rudi geht 2026 leider nicht mehr mit auf Piratenjagd. Mit „Massinjo“ Biber nahmen sie aus dem brasilianischen Winterquartier einen super Anmasser mit an Bord. Snorre Bernd laboriert leider immer noch an Daumenproblemen die er sich wohl bei einem Säbelgefecht in der Winterzeit zugezogen hatte. Er wird durch Smutje Sepp ersetzt der noch nicht viel Piratenerfahrung hat, aber gut aller Anfang ist schwer. Punktgleich mit den Geisenbrunnern und Himmelstürmer landeten sie auf dem 4. Platz aufgrund der Stocknote.
Sonntagskegler:
Die Sonntagskegler haben allerdings 2026 die größten Personalsorgen. „Daubnmagneto“ Herrmann steht nicht mehr zur Verfügung. Dafür gibt es jetzt mit Christoph2 einen Jungen dynamischen Schützen, der vlt. noch etwas Feinjustierung ab und zu braucht aber der Schwung ist auf jeden Fall da. An diesem Tag viel auch noch Oldstar Inge aus und es wurde um Ersatz gebeten. Da kam es gelegen dass die Schwinger einen Schützen übrig hatten. Leider konnte kein vierter Schütze gefunden werden, so dass Capitano Heinz mit 2 Stöcken hantierte und das in einer Perfektion wie man nur Träumen kann. Das war dann auch zum Leidwesen der anderen Teams der Garant für den Gesamtturniersieg an diesem schönen Turnierabend.
Berichte wider dem tierischen Ernst vom Turnier der Firmen und Vereine 2026
6 Teams meldeten sich auf unsere Einladung zum erneuten Turnier der Firmen und Vereine.
Damit die Turnierteilnehmer auch mal eine Pause haben wurde ein siebtes Team von den Stockschützen gestellt. Damit es nicht zu unfair wird stellten wir ein Team zusammen was eigentlich gut dazu passen könnte. Mit einem Durchschnittsalter nördlich der 80 Jahre trat unser Seniorenteam an und gab sich ganz frech den Namen „Die knackigen 4“. Ein Team ein Wort, ohne Punktverlust und mit einer Stockdifferenz von +46 knackten die Oldies jedes Team und sicherten sich Platz1. Das war in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten. Da haben wir unser Vintage Team wohl unterschätzt.
Am besten konnten da noch die 4 Jungs aus dem Stammtischstüberl Geisenbrunn paroli bieten.
Mit 6:7 waren die Burschen knapp dran gegen die Knackigen 4. Eine weitere Niederlage gegen die eigentlichen Geheimfavoriten „Guichinger Löwen“ und der erste Platz war abgefahren. Dennoch reichte es mit Siegen gegen den Rest des Teilnehmerfeldes zum 2. Platz. Gleich in der ersten Spielrunde kam es zum Derby in Sachen Stromangelegenheiten. Röhrls Stromschützen und die Elektronen Schieber Reik lieferten sich ein mit Spannung geladenes Duell. Bis zur letzten Kehre führten die Reiki’s mit 4:1, doch in der letzten Kehre verfehlten die Schieber weit das Ziel und die Stromschützen holten noch auf 4:4 auf. Sichtlich beflügelt von dem ersten Punktgewinn konnten die Stromschützen mit 3 weiteren Siegen ihr Punktekonto auf 7:5 schrauben. Dies ergab den 3. Platz.
Die Löwen als Geheimfavorit gehandelt waren an diesem Tag wirklich zahm muss man sagen. Sieg und Niederlage wechselten sich ab. Völliger Stromverlust gegen die Elektronen Schieber und die Stromschützen. Die knackigen 4 waren auch zu routiniert für die Kätzchen. Schon nach der ersten Niederlage gab es eine Zielhalbe was dann auch zu einem Achtungserfolg gegen die Stammtischstüberlbrüder führte. Die Elektronen Schieber lieferten ihr bestes Spiel gegen die Löwen und gewannen verdient mit 4:2. Überhaupt zeigten die Reiki’s aus Wessling eine durchwegs akzeptable Leistung mit 2 Siegen und 2 Remis. Leider wurde ihre Stockdifferenz von den Knackigen 4 in eine arge Schieflage gebracht. Punktgleich mit den Löwen mussten sie dann den Löwen, aufgrund der besseren Stockdifferenz den 4. Platz überlassen und mit dem 5. Platz vorlieb nehmen. Um den vorletzten Platz kämpften die Hubertusschützen und der Partnerstadtverein Cecina. In beiden Teams befanden sich Schützen die das Spielgerät (Stock) noch nie in der Hand hielten. Deshalb großen Respekt für den Mut hier mitzumachen. Brüderlich teilten sich die beiden Teams die Punkte was eine Riesen Freude beim Cecina Verein auslöste. Die Hubertusschützen hatten aber auch den Reiki’s einen Punkt abgeklemmt und landeten dadurch auf Platz 6 vor Cecina.